Dipl.-Psych. Marzena Alicja Beutel

Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie

2001—2007 Studium für Psychologie an der Universität Bremen mit den Schwerpunkten Klinische Psychologie und Neuropsychologie. Ab März 2007 bis September 2016 Anstellung im Klinikum Itzehoe als Diplom Psychologin. 2008—2016 berufsbegleitende Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit Vertiefung Verhaltenstherapie.

In meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mit allen Altersgruppen gearbeitet. Besondere Erfahrungen habe ich in der Behandlung von Depressionen, Angststörungen, Psychosomatischen Störungsbildern, bis hin zu Schmerzstörungen. Zudem habe ich in meiner Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin Patienten mit Zwangsstörungen, Doppeldiagnosen (Sucht und Trauma), Anpassungsstörungen und Persönlichkeitsstörungen behandelt.

Transparenz: Sie sind der Fachmann/die Fachfrau für sich selbst, ich bin die Fachfrau für Ihre Erkrankung. Das Störungsmodell (wie es zum Ausbruch der Erkrankung gekommen ist) arbeiten wir zusammen heraus, stellen den Behandlungsplan auf, legen die Therapieschritte fest und bestimmen das Tempo.

Ehrlichkeit & Offenheit: Damit eine Behandlung erfolgreich ist, bedarf sie einer guten Therapeut-Patient-Beziehung. Dazu gehört ein ehrlicher und offener Umgang miteinander. Im Besten Fall werden Sie sich nie fragen, was ich über Sie denke, denn ich werde es Ihnen sagen und falls doch, dann fragen Sie nicht sich, sondern mich. Und falls Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Bedenken oder Ängste haben sollten, dann sprechen Sie diese an, dies erleichtert uns das Miteinander.

Einzigartigkeit: Jeder Mensch ist einzigartig, geprägt durch seine individuelle Lerngeschichte und sein Erbe (z.B. Temperament, Körpergröße, Statur). Diese Einzigartigkeit versuche ich zu erfassen, Ihre Schwächen, aber auch Ihre Stärken. Ich möchte Ihnen helfen, sich mit ihren Schwächen und Stärken wohl zu fühlen, sich zu achten und zustimmen.

Gelassener Umgang mit sich selbst: Eine Psychotherapie erfordert Kraft. Aus den alten Verhaltensmustern auszubrechen und neue zu verfestigen geht meist nicht ohne Rückschritte. Daher sollten Sie nicht jeden Rückschritt zu ernst nehmen. Wer lernt, der macht auch Fehler. Machen Sie lieber einen Fehler, als nicht zu lernen!

Humor: Gerade weil eine Psychotherapie oftmals sehr aufwühlend und anstrengend ist, erachte ich es für umso wichtiger Dinge zu finden, über die wir gemeinsam lachen können.

Eine Therapie erfordert Zeit und Kraft. Hoffen Sie nicht darauf, dass ich Sie gesund machen werde, denn ohne Ihren Beitrag wird es mir nicht gelingen. Es geht nur miteinander! So wie Sie auf mich angewiesen sind, um gesund zu werden, so bin ich auf Ihre Mitarbeit angewiesen, um Ihnen helfen zu können.